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Friedensmarsch 2009

 

RD-Presseschau.de

Gedenkmarsch.de

Warum wir gegen das US-Hauptquartier in Wiesbaden protestieren wollen!

Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei – Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!

Herbert Schweiger - Urteil bestätigt

BRD will Guantanamo-Gefangene auch gegen den Willen der Bürger aufnehmen

Ein Volk, ein Reich, ein Reiseführer: Wie die Bundeswehr einen Krieg gegen den Iran plant

"Der Mensch ist, was er ißt!"

Vier deutsche Soldaten in Afghanistan gefallen

1. Mai 2010: Ein Staat im Ausnahmezustand?

Londoner Verteidigungsministerium bestätigt: Deutsche Kampfflieger in Afghanistan in britischen

Hamburger Staatsanwaltschaft will lebenslänglich Sozialhilfe für somalische Piraten

Berlins linke Randgruppenpolitik

 

Finanz-Inferno mit Geleitschutz der Politik

 

Kampfgutmenschen 53-prozentige Zunahme linker Gewalt

 

„Keine Zivilcourage mehr


Kultureller Selbsthaß

 

Integration: Deutschland muss türkisch werden

 

Norwegen - Hass auf Juden

 

Dresdner Zahlenspiele

 

Der Schurkenstaat

 

Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010

 

Russland gewinnt in der Karibik an Boden – sehr zum Missfallen der USA

 

Erdogan lässt bitten: Treffen türkisch-stämmiger BRD Parlamentarier in Istanbul

 

Armenier lassen nicht locker

 

Wie Adolf nach Indien kam

 

Mit Vollgas ins Drogenchaos

 

Finkelstein sagt Deutschlandbesuch ab – Die „Linke“ und die Israel-Lobby

 

US-Strategie: Lieber töten, als Gefangene machen

 

IRIB: Israel verübt Terroranschläge überall im Nahen Osten

 

Dresden: Ein Fazit Globalisierung - Feind der Völker

 

Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

 

Wer soll das bezahlen?

 

Gesinnungsterror in Osttirol!

 

Magdeburg 16.01.2010 – Gedenkmarsch

 

Fürth: Zahlreiche Aktionen und Verteilungen zum Thema Rußlanddeutsche

 

Auflagen - 13.Februar . Dresdner Trauermarsch 2010

 

USA sind Russland Erklärung zu Raketenplänen in Rumänien schuldig - Lawrow

 

Krieg in Afghanistan: Deutscher Soldat bei Gefecht nahe Kundus verletzt

 

Afghanistan - Marshallplan für den Terror - Polskaweb News

 

 Ist Angela Merkel eine Kriegstreiberin?

 

RIA Novosti -  Russland antwortet auf Raketen in Polen mit Präzisionswaffen auf der Ostsee.

 

Wie souverän ist Europa?

 

Entwicklungshilfe: US-Ökonom empfiehlt Deutschland als Kolonialmacht.

 

Einwanderungsstatistik: Deutsche gehen, Fremde kommen

 

Fernsehbericht über neues Monatsmagazin ZUERST

 

Preussen-Fritz  Wo bleibt Timurs Trupp?

 

Rigolf Hennig: Angetreten zum Befehlsempfang

 

Justizfarce Demjanjuk: Verurteilung soll auch ohne Beweise möglich sein

 

Blick nach Rechts“  fordert Zaster für Holocau$t-Rentner

 

Was Charlotte Knoblochs Finger zeigen

 

Volksverhetzungs-Prozess gegen Bischof Williamson im April

 

Juda befiehl, wir folgen dir… - Oder: Angies ganz persönliches Geschenk an Israel zu St. Holokauscht?

 

Grüne Woche in Berlin: Gebiet Tomsk lüftet Geheimnisse der sibirischen Gesundheit

 

Berlin zahlt 50 Millionen für Taliban- Aussteiger - Spiegel, 26.01.2010

 

Regierungsnahes US Institut bezeichnet Russland als „unfreien Staat“

 

BRD zahlt jährlich 9,67 Mrd. Euro Entwicklungshilfe

 

                2009

 

 Jahresrückblick: Die größten Lügen 2009

 

Linksextreme Gewalt in Berlin verdreifacht! (29.12.09)

 

Die Konvention von Tauroggen

 

Thomas Brehl: Freie Meinungsäußerung ist universelles Menschenrecht! (26.12.09)

 

Zentralrat der Juden kritisiert Papst Benedikt

 

"Nur Afghanen besiegen Afghanen"

 

Schauprozess und "Prostitution des Holocaust"

 

MultiKulti: 76-jährige Deutsche von afrikanischen Drogenhändlern beleidigt und bespuckt(23.12.09)

 

Video zeigt im Jemen verschleppte Kinder - Spiegel, 23.12.2009

 

Türken-Claudia als die letzte Hoffnung für Berufsantifaschisten? (18.12.09)

 

Pleitegeier über der Bundesrepublik

 

Bundesregierung beschließt Rekordverschuldung! 86 Milliarden Euro neue Schulden für das Jahr 2010!

 

Deutschland hat europaweit die meisten Ausländer

 

Aktionsbericht: Demonstration in Manschow „Härteste Strafen für Kinderschänder“ (14.12.09)

 

Lebkuchenmesser-”Naziattentat”: Ein Jahr danach – Mannichl feiert „zweiten“ Geburtstag (14.12.09)

 

Israels Mann in Berlin

 

Darling von gestern - Deutsche gegen Obama

 

Putin: US-Lobbyisten nutzen Jackson-Vanik-Amendment zu eigennützigen Zwecken

 

Verlorene Staatsbürger in Uniform

 

Manipulationstricks der Medien: Nachricht und Anti-Nachricht

 

Donnerschlag-Kolumne: Die Islamisierung Deutschlands, der Marwa Prozess in Dresden und die (Nicht) Reaktion der deutschen Öffentlichkeit

 

"Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen!" Erfolg­reicher Trauer­marsch in Remagen!

 

Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

 

Wiedergutmachungs-Skandal: Wohin fließt unser Geld?

 

Wie hält Russland es mit den Europäern? – "Gazeta.Ru"

 

Muslim Markt: Wie funktioniert die US-Diktatur in Japan und Deutschland?

 

Die Meinungsdiktatur wird zementiert

 

Naher Osten: Israelische Provokation international scharf kritisiert

 

Berliner Mauerfall vor 20 Jahren, aber sein Staub trübt noch immer die Luft - Presse

 

Die Welt: Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos

 

Fall der Berliner Mauer brachte Vertrauen zwischen Russland und Deutschland - Putin

 

 Ach die Arme: Charlotte Knobloch fühlt sich nicht genug beachtet

 

Kiel: Integrationspreis für integrierte Deutsche

 

Zigeuner-Zentralrat: Medien sollen nur noch positiv berichten

 

Fall Marwa S.: Dresden sagt Karnevalsauftakt ab

 

Mord an der Uni! Sie wollte ihren Freund verlassen, zurück in die Türkei...

 

Düsseldorf 2009: Beilattacke auf offener Straße

 

Darmstadt: Haftstrafen für Diskoschläger

 

130. Geburtstag von Trotzki: Gegenpapst des Bolschewismus

 

Schon wieder eine CDU-Sex-Affäre? Die Hammerfaust des Transvestiten

 

FAZ: Tausende Deutsche in Russland  rehabilitiert

 

Berliner Kurier - Wehrt euch gegen die Deutschen!3.10.09

 

Evangelische Kirche will Andersdenkende ausschließen

 

Russland: Kein „Reset“ in russisch-britischen Beziehungen - Russlands Presse

 

Jürgen Rieger verstorben

 

Lobbyisten fordern Verstetigung der finanziellen Förderung

 

Der Präzedenzfall von Dresden

 

Gericht erläßt Strafbefehl gegen Bischof Williamson

 

Schon wieder politisch korrekte Brandanschläge in Berlin (26.10.09)

 

Israel wünscht sich deutsche Kriegsschiffe

 

Russland schließt große Kriege nicht aus

 

Einsatz für die Meinungsfreiheit in Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse

 

Na also geht doch! Sachsen-NPD bringt Leipzig-Demo in den Landtag (23.10.09)

 

Der Spaltpilz in der jüdischen Schuldkult-Zentrale

 

Broder vs. Flotte Schalotte

 

 

DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland

  Pressedienst

 

1. Mai Demonstration in Schweinfurt

  01.03.2010

Dresden. 13.02.2010

Vor fünfundsechzig Jahren, am 13, 14 und 15 Februar 1945 hat die Luftwaffe der  Alliierten Dresden komplett vernichtet. Das war in seiner Zerstörungskraft der größte Bombenanschlag der ganzen Weltgeschichte. Vor dem Krieg war Dresden die siebtgrößte Stadt in Deutschland, aufgrund mehrerer historischer und kultureller Denkmäler wurde Dresden auch nicht selten „Florenz an der Elbe“ genannt. Engländer und Amerikaner wählten Dresden als Ziel ihres Angriffs mit Absicht, da die Stadt keine Militärbetriebe hatte  und deswegen vor Luftangriffen fast nicht geschützt wurde. Marschall Arthur Harris, der Chief Executive des Verbrechens, sollte unbedingt den Kampfgeist und Widerstandswillen der noch nicht besiegten Deutschen zerbrechen, und Dresden sollte dafür als Opfer dienen.  >>weiter

  27.02.2010

Edda Schmidt: Bericht zu Dresden

Nach den Ereignissen vom 13.2. in Dresden und den darauffolgenden Verdrehungen und Lügen in den Medien und den unbestätigten Gerüchten ist es angebracht, zunächst nur Erlebnisse und Gedanken wiederzugeben.

Nachdem in zwei Instanzen ein Trauermarsch gerichtlich erlaubt worden war, war in der örtlichen Presse noch zu lesen, daß das Gedenken der Nationalen von den wieder zu erwartenden Ausschreitungen des linken Pöbels räumlich durch die natürliche Grenze der Elbe getrennt werden soll, was in den letzten Jahren auch einigermaßen funktionierte. Als dann aber als Treffpunkt der Bahnhof in Dresden-Neustadt – dem Stadtteil, in dem das Zentrum der Anarchisten liegt – genannt wurde, musste eigentlich schon klar sein, daß ein Marsch verhindert werden sollte.  >>weiter

  22.02.2010

VIDEO: Dresden 13. Februar 2010

Volksfront-Medien - Dresden 13. Februar 2010

Und wir sind doch marschiert!!!! Dresden 2010

Dresden am 13.02.2010: Marsch der 3000

Trauermarsch Dresden 2010 im Kessel

Im Kessel von Dresden 2010 FRIEDLICHE DEUTSCHE

Trauermarsch Dresden 2010.wmv

  21.02.2010

Roland Wuttke zum Dresdner Trauermarsch

Das Amt des Polizeipräsidenten von Dresden gilt möglicherweise als Sprungbrett für höhere Weihen. Der Vorgänger des derzeitigen Polizeipräsidenten Dieter Hanitsch, der jetzige sächsische Landespolizeipräsident Bernd Merbitz, erhielt am 2. Juli 2009 den erstmals verliehenen „Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage“. Damit würdigte der Zentralrat der Juden in Deutschland „die Verdienste von Merbitz im Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“.   >>weiter

  13.02.2010

Verhinderter Trauermarsch Dresden der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland

Der verhinderte Trauermarsch vom 13.Februar 2010 ist zu einem “Trauerspiel” der gelebten “Demokratie” der BRD geworden. Uns ist es Ansporn, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Wenn selbst ein Gedenken des Massenmordes von 1945 zu solch einem Unrecht der Herrschenden führt, ist dies als Zeichen deren Ohnmacht zu sehen. Wer keine Argumente hat und nur mit Lüge und Gewalt handelt, hat jede Moral und Anstand verloren. Konsequenzen müssen daraus klar und nüchtern gezogen werden. Lassen wir uns nicht abhalten, auch morgen unseren Toten zu gedenken, sei es in Pforzheim, Bad Nenndorf oder Dresden. Lernen wir aus unseren eigenen Fehlern und vermeiden wir den Intrigen und Plänen unseres Feindes auf den Leim zu gehen. Großveranstaltungen dieser Art sind für uns Patrioten Zeichen und Auftrag für eine “gelebte Volksherrschaft”. Wir fordern jeden auf, dazu seinen Beitrag zu leisten.  >>weiter

  13.02.2010

Dresden am 13.02.2010: Marsch der 3000

Daß der Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenholocausts sich zum zweiten Kessel von Leipzig entpuppt, war schon fast vorauszusehen. So wurden schon wenige Tage zuvor die sogenannten „Hamburger Gitter“ herangekarrt, um den Veranstaltungsort (Bahnhof Dresden-Neustadt) weiträumig abzusperren und somit dicht zu machen. Demnach wurden alle anwesenden Teilnehmer schon vor Beginn des Marsches in einem riesigen Kessel zusammengepfercht, um nicht marschieren zu können. Das wußte die Stadt Dresden, die Demokraten sowie die Polizei schon im Voraus.  >>weiter

Aufruf zum Trauermarsch am 13. Februar 2010 in Dresden!

Liebe Landsleute! Am 13. Februar 2010 gedenken tausende Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt der unzähligen Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors vom 13./14. und 15. Februar 1945 auf Dresden, die symbolisch für die vielen Toten der bombardierten deutschen Städte stehen.Unendlich groß war das Leid der Zivilbevölkerung, die bis zum Schluß gehofft hatte, daß Dresden nicht angegriffen würde, da es Lazarettstadt war und unzählige Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten sich in der Elbmetropole aufhielten. Aber bekanntermaßen kam alles anders, und Dresden wurde in nur wenigen Tagen fast vollständig zerstört.  >>weiter

  20.11.2009

Jahrestagung der Deutsch-Russischen Friedensbewegung

Die Bändigung der Gruppen in einem pluralistischen Gesellschaftssystem ist den Machthabern nie vollends gelungen. Selbst wenn wir hier den Begriff ‚System‘ nicht polemisch betrachten wollen, so liegt stets das Problem der Gruppen und Schichten in ihrer Eingliederung und Befriedung. Das geschieht gemeinhin in einem oft unzureichenden Minimalkonsens.  Daher ist es auch systemimmanent, wenn die sozialen Gebilde als Bestandteile des Systems sich multiplizieren und sich je nach ihrer Energie verbreiten. Genau dies ist in oft bewundernswerter Weise Gruppen zu eigen, die im Verlaufe ihres Werdens im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Segmenten den beschwerlicheren Weg zu gehen gezwungen waren, und das trifft in einer kaum jemals geschichtlich aufgetretenen Form auf die Auslands- und hier besonders auf die Rußlanddeutschen zu.  >>weiter

  09.11.2009

Hermann, ein Heimkehrer, der Befreier Germaniens

Diesen Spätsommer jährte sich zum 2000en mal das große Ereignis, die heldenhafte Schlacht um die Freiheit des besetzten Teils Germaniens rechts des Flusses Rein. Ohne des damaligen Sieges über die „Supermacht Rom“, wäre die Geschichte danach ganz anders verlaufen, und es würde uns, so wie es uns heute gibt, nicht geben.

Hermann, ein Heimkehrer, ist der Führer und Held dieses Freiheitskampfes.

Hermann ist eine Gestallt, die für die Deutschen auf der Ganzen Welt ein Symbol der Einigkeit darstellt. Obwohl viele von uns schon mehrmals das Hermannsdenkmal besucht hatten, war es wieder ein bewegender Moment, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Wenn die Germanen sich einig waren, sind sie in der Geschichte nie besiegt, geschweige denn erobert worden. Nicht umsonst steht auf dem 7 Meter langen Schwert geschrieben - „Deutsche Einigkeit, meine Stärke - Meine Stärke, Deutschlands Macht.“   >>weiter

  03.11.2009

Zum Ereignis im Gerichtssaal von Dresden

Der tragische Fall im Gerichtssaal von Dresden, der sich am 1. Juli 2009 ereignete, als von einem Spätaussiedler aus Russland eine Staatsbürgerin aus Ägypten umgebracht wurde, verwandelte sich bereits nach einigen Tagen in eine politische Aktion, die sowohl gegen die nationale Opposition Deutschlands, als auch gegen Russland und die islamische Welt gerichtet ist. Bereits aus den ersten Berichten der Presse konnte man entnehmen, dass der Mord von einer Person verübt wurde, die von der Ungerechtigkeit des Gerichts in den Zustand eines Affekts gebracht wurde, oder dass es sich um einen geistig Behinderten handelte.  >>weiter

  17.10.2009

Russlanddeutsche: Wir haben eine Waffe –  es ist die Wahrheit!

Als Jemand, der schon lange in der Bundesrepublik Deutschland lebt und sich zu diesem Staat bekennt, mit all seinen Rechten und Pflichten, kann ich die ungeheuerlichen Falschinformationen bezüglich unserer Volksgruppe nicht akzeptieren. Noch nie ist mir ein Fall von unseren Landsleuten bekannt geworden, bei dem sich Russlanddeutsche während der deutschen Militärbesatzung im 2.Weltkrieg, bei Verbrechen und Greueltaten systematisch oder auch nur in Einzelfällen, an einem anderen Volk beteiligt haben sollen.

Die Gründe aber für solch eine plötzliche Verbreitung von Falschinformationen in den Schulbüchern von NRW und einigen anderen Bundesländern, scheinen ganz offensichtlich zu sein: Ein ganzes Volk soll schuldig gesprochen und in seinem Selbstwertgefühl demontiert werden.  >>weiter

  15.10.2009

Die deutsche Linke ist volksfeindlich!

Linke Parteien – wie SPD, Grüne, Die Linke, DKP, MLPD – sowie die DGB-Gewerkschaften vertreten nicht die Interessen deutscher Arbeitnehmer.

DGB-Gewerkschafter haben immer wieder als Betriebsräte für Entlassungen und für Lohnkürzungen gestimmt. Erst kürzlich stimmten DGB-Betriebsräte Lohnkürzungen bei der Opel AG und bei der Daimler AG zu.  Die Führungen der DGB-Gewerkschaften unterstützen auch nicht die Montagsdemonstrationen, die in vielen deutschen Städten gegen den Sozialabbau durch „Hartz IV“ organisiert werden.  >>weiter

  27.09.2009

Die Völker Europas vereinigen sich

Die Völker des Gesamteuropäischen Hauses erklären: nein den aggressiven Kriegen amerikanischer Globalisierer!

Am 4. September haben die Mitglieder der Moskauer Vereinigung russischer patriotischer Organisationen Russovet, der in sich 6 öffentliche Gesellschaften vereint, eine Protestaktion gegen Repressionen durchgeführt, denen die politische Opposition in der BRD ausgesetzt wird.  >>weiter

5.09.09: Antikriegstagsveranstaltung ohne Störungen abgelaufen!

Die Antikriegstagsveranstaltung, welche von der Polizei nur als Kundgebung zugelassen wurde, konnte am Samstag (5.09.09) ohne Störungen oder Zwischenfälle stattfinden.

Das Video zum Antikriegstag ist unter diesem Verweis abrufbar.

Video: Protestaktion vor der BRD-Botschaft in Moskau und Antikriegstag in Dortmund.

Pressedienst "Die Russlanddeutschen Konservativen“.

A P P E L L

der Vereinigung russischer patriotischer Organisationen Russovet an den Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland und den Botschafter der BRD in Russland

Russovet und die russischen Patrioten möchten mit diesem Appell unsere volle Solidarität mit den deutschen patriotischen Kräften für die Durchführung des Antimilitärischen Marsches am 5. September in Dortmund ausdrücken und hoffen aufrichtig auf eine Wende in der  Entwicklung des Dialogs zwischen der Regierung der BRD und den Organisationen der deutschen Patrioten auf der Grundlage der Achtung der bürgerlichen Rechte und der allgemeingültigen Menschenrechte.  >>weiter

Antikriegstag in Dortmund ist verboten!

Wir finden uns mit dem Verbot nicht ab!

Die Behörden haben den nationalen Antikriegstag in Dortmund verboten. Eine Beschwerde ist beim Gericht eingereicht.

Der Besuch des Präsidenten der USA, Barak Obama, in der BRD hat die neue Richtung in der Politik vorgezeichnet. 277 Millionen (US Dollar) für die Erweiterung des Hauptmilitärhospitals der Amerikaner auf deutschen Boden, Errichtung von neuen Gebäuden und Landeplätzen für Helikopter, zeugen nicht gerade für die Vorbereitung zum Frieden. In einer Zeit, in der gleichzeitig Kampfhandlungen in Afghanistan und Irak stattfanden, hat das Hospital erfolgreich den Strom von Verwundeten bewältigt. Heute, wo NATO-Truppen beginnen, den Irak zu verlassen, wo sich nur Afghanistan unter der amerikanischen Kontrolle befindet, welchen Zweck haben die Erweiterungen des amerikanischen Militärhospitals auf dem Gebiet der BRD? Gegen wen beabsichtigt man Krieg zu führen?  >>weiter

5. September 2009. Antikriegstag in Dortmund: Kein Blut für fremde Interessen!

Neue Kriegsgefahren wird die NATO-Osterweiterung mit sich bringen. Jüngstes Beispiel war der Krieg im Kaukasus. Die eindeutig gegen Russland geplante Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die NATO wird auch deutsche Soldaten in die Bündnispflicht nehmen, sollte es wieder zu einem Konflikt kommen. So stünden bei einer Aufnahme dieser Staaten, im Konfliktfall, deutsche Soldaten russischen gegenüber und dies würde weit höhere Opferzahlen zur Folge haben als jetzt schon in Afghanistan. Hinter der NATO steht nicht der gemeinsame Wille aller Mitgliedssaaten eine sicherere Welt zu schaffen, sondern die USA mit ihrem weltweiten Herrschaftsanspruch.   >>weiter

5.September 2009. Dortmund: Mit Bismarckfahnen gegen die imperialistische Kriegstreiberei und die NATO-Aggressionskriege

2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr.  >>weiter

Am 13. Juni 2009 hat eine Mütter-Protestaktion stattgefunden

Eine Mütter-Protestaktion, die von der National-konservativen Bewegung der Russlanddeutschen organisiert wurde, hat am Rande des Treffens der bundesdeutschen Landsmannschaft, an der als Gast Innenminister Dr. Schäuble anwesen war, am 13. Juni 2009 in der Stadt Rheinberg in Nordrhein-Westfalen, stattgefunden.   >>weiter

„Deutsche Kinder haben Recht auf deutsche Heimat“

Die Rede von Olga Thießen auf der Protestkundgebung der russlanddeutschen Mütter am 13. Juni 2009 in Rheinberg

Seit einigen Jahren erzeugt die BRD-Politik die Meinung, dass es keine ethnischen Deutsche mehr gibt, die nach Deutschland einreisen möchten, und daher immer weniger von ihnen ins Land kommen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. In den letzten Jahren sind viele neue Regeln in Kraft getreten, die die Einreise nach Deutschland den Volksdeutschen aus der ehemaligen Sowjetunion nicht nur erschweren, sondern praktisch unmöglich machen.   

Seit dem Jahr 2001 kämpfen die Russlanddeutschen Mütter für das Recht ihrer Kinder nach Deutschland zu kommen. 2001 haben die Mütter in München eine Kundgebung durchgeführt, 2002 in Köln.  >>weiter

Der Krieg in Afghanistan

Aus der Rede von Lidia Walz auf der Kundgebung der russlanddeutschen Mütter  in Rheinberg 13. Juni 2009

Am 29. April gab schon wieder ein deutscher Soldat in Afghanistan sein Leben, der Russlanddeutsche Soldat Sergej Motz. Laut Aussagen seiner Freunde hat er eine Heldentat vollbracht und seine Kameraden mit dem eigenen Körper vor einer explodierenden Granate geschützt.

Warum hat man diese Information nicht in den Nachrichten gebracht? Uns ist klar, warum. Die BRD verfolgt wie immer eine andere Politik. Deutsche Soldaten können gemäß ihrer Weltanschauung keine Helden sein, denn deren Rolle ist ja die der Mörder und Verbrecher.  >>weiter

7.06.2009: Ja zu Europa – aber Nein zu dieser EU!

Bruno Wetzel – unser Landsmann – gemeinsamer Kandidat der DVU und NPD in das Europaparlament

Bruno Wetzel kandidiert bei den bevorstehenden Europawahlen auf Platz 2 der Liste der Deutschen Volksunion (DVU). Die DVU ist gegen einen von Brüssel beherrschten EU-Staat, will die Souveränität der Nationalstaaten bewahren, lehnt die überhöhten deutschen Beitragszahlungen an die EU ab und will auch die einst starke Deutsche Mark wieder einführen. Das Motto der DVU lautet: Ja zu Europa – aber Nein zu dieser EU!

Bruno Wetzel, Jahrgang 1947, ist seit vielen Jahren Verantwortlicher Redakteur der National-Zeitung. In seinen Artikeln setzt er sich immer wieder für die Belange der russlanddeutschen Spätaussiedler ein. Das ist kein Wunder: Sein Vater ist ein 1923 auf der Krim geborener und später mit der Familie in die Ukraine umgezogener Russlanddeutscher.  >>weiter

Landrat verbietet "Deutsch-russischen Friedensmarsch" in Friedland

Landrat Reinhard Schermann (CDU) hat mit Verfügung vom 22. April 2009 einem Veranstalter den für den 9. Mai 2009 angemeldeten „Deutsch-russischen Friedensmarsch“ in Friedland ebenso wie mögliche Ersatzveranstaltungen des Anmelders verboten.  Landkreis Göttingen >>>

9. Mai 2009: Deutsch-Russischer Friedensmarsch in Friedland

Die Veranstalter des Friedensmarsches: National-konservative Bewegung der Russlanddeutschen, sowie die von den deutschen patriotischen Kräften ins Leben gerufene Bewegung: Deutsch-Russische Friedensbewegung im europäischen Geistes e.V.

Friedland befindet sich an der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, an der Nahtstelle dreier Bundesländer der BRD – Hessens, Niedersachsens und Thüringens, - zwischen zwei großen Städten Deutschlands – Göttingen und Kassel.  >>weiter

  28.04.2009

Ohne Vergangenheit keine Zukunft

Rückblick auf die Kundgebung am 18. April 2009 in Düsseldorf

„Ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft“ sagt der Volksmund. Durch die Überfremdung und Globalisierung wird Deutschland zerstört, uns und unseren Kindern wird die Zukunft geraubt. Und als ob das nicht genug wäre, wird uns jetzt durch Fälschung auch noch unsere Geschichte genommen.

Wir, Volksdeutsche, sind nach Deutschland gekommen mit fester Überzeugung, in ein freies Land gekommen zu sein; mit einer Demokratie, „die es noch nie auf dem deutschen Boden gegeben hat“.  >>weiter

  22.04.2009

„Einigkeit und Recht und Freiheit“

Zusammen gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen

„Leider müssen wir nach wie vor feststelle, dass das Wissen der bundesdeutschen Öffentlichkeit über diese Geschichte nur höchst mangelhaft und zum Teil von negativen Vorurteilen geprägt ist. Äußerst schädlich sind gerade deshalb tendenziöse Darstellungen in einem gegenwärtig in Nordrhein-Westfalen benutzten Schulbuch, die nicht nur voller sachlicher Fehler sind, sondern auch in unverantwortlicher Weise Russlanddeutsche mit Vorwürfen der Mittäterschaft während der deutschen Besatzung der Ukraine im Zweiten Weltkrieg konfrontieren.

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland  vehement gegen diese Darstellungen verwahrt und gefordert, das Schulbuch aus dem Verkehr zu ziehen“.  >>weiter

  20.04.2009

Ursula Haverbeck: Wir sind ein Volk!

Beitrag auf der Kundgebung der Rußlanddeutschen in Düsseldorf am 18. April 2009

Liebe Landsleute aus dem fernen Osten und dem nahen Westen.

 

Es ist mir eine Ehre, an dieser Kundgebung mitzuwirken. Sie haben ein so schweres Schicksal hinter sich, daß Sie jede Unterstützung erwarten können.

Als vor etwa 20 Jahren die Sowjetunion zerfiel und der bolschewistische Machtapparat zusammenbrach, da war es für die verschleppt in Rußland lebenden Deutschen nicht die Frage, ob es nun ein besseres Leben in Rußland für sie geben würde, sonder da war die Frage: können wir jetzt auswandern, was ist dafür zu tun?  >>weiter

  20.04.2009

„Wir müssen einig sein, denn nur einig sind wir stark“

Die Rede von Inge Godenau bei der Kundgebung der Russlanddeutschen in Düsseldorf 18. April 2009

Im August des letzten Jahres haben wir schon einmal hier gestanden um gegen die Geschichtslügen in einem Schulbuch zu protestieren und ich freue mich zu sehen, dass wir inzwischen mehr geworden sind. (Davon gehe ich mal aus, sonst kann ich den Satz auch weglassen.)

Der Verlag reagierte auf die Proteste mit der eigenartigen Feststellung, dass man - wenn man den Text so nicht mehr bringen dürfe - dann eben garnichts mehr über die Russlanddeutschen schreiben würde. Eine ganz typische Reaktion für die Medienlandschaft in diesem Land: „Entweder wir bringen Lügen und Halbwahrheiten, oder wir schreiben gar nichts.“ Entlarvender geht es nicht.  >>weiter

  18.04.2009

Am 18. April fand das Protest gegen die Fälschung der Geschichte der Russlanddeutschen und die Medienhetze statt

Am 2. Februar hat der russische Vertreter im UNO-Rat für die Menschenrechte die Bundesrepublik wegen der Diskriminierung der Aussiedler aus Russland kritisiert. Ich finde, dass diese Kritik richtig ist, allerdings mit einer Bemerkung: wir werden hier nicht diskriminiert, weil wir aus Russland kommen, sondern weil wir Deutsche sind.

Die Falsifizierung unserer Geschichte im Schulbuch in NRW ist dafür sehr beispielhaft. Am 23. August 2008 haben wir hier zum ersten Mal gegen die Lügen im Schulbuch für Geschichte protestiert. Wie reagierten die Politiker und die Medien auf unsere Proteste?  >>weiter

18. April 2009: Protest gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen und die Medienhetze

Am 18. April 2009 um 12.00 Uhr findet in Düsseldorf vor dem Landtag eine Protest-Kundgebung gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen und die Medienhetze statt.

Der Grund für die Kundgebung ist die Geschichtsdarstellung der Rußlanddeutschen im Schulbuch für den Geschichtsunterricht der 8. Klasse. („Geschichte und Gegenwart“, Band 2, Schöningh - Verlag, ISBN 978-3-14-024902-7).  >>weiter

  12.04.2009

Hysterie um den Deutsch-Russischen Friedensmarsch

Die Lage um den Friedensmarsch in Friedland nimmt immer mehr hysterische Züge an. Spezielle Trupps der so genannten „Antifa“ haben jedes Haus und jede Wohnung in Friedland besucht und die Stadtbewohner vor dem am 9. Mai bevorstehenden „Alptraum“ gewarnt. Die Bewohner der anliegenden Straßen, durch die der Friedensmarsch verlaufen soll, bereiten schon Sperrholzplatten vor, um die Fenster und Schaufenster zu verbarrikadieren, für den Fall von Krawallen, die gerade die „Antifa“ und hinter ihr stehende Geheimdienste organisieren können.  >>weiter

  20.03.2009

Gegen den Deutsch-Russischen Friedensmarsch wird die terroristische Gruppierung „Redical M» eingesetzt

Laut dem «Göttinger Tageblatt“ hat der Göttinger Kreistag eine Resolution verabschiedet, in der er zur Ergreifung aller Maßnahmen zur Verhinderung der Veranstaltung, die am 9. Mai in Friedland von den Organisationen „National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen“ und der örtlichen Organisation „Deutsch-Russische Friedensbewegung im europäischen Geiste e.V.“ geplant wurde, aufrief.

Diesen „Friedensmarsch“ müssen wir verhindern, sagte in seiner Rede ein Sitzungsteilnehmer, der Vertreter der Grünen, Norbert Hasselmann.  >>weiter

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