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„Viele Konservative fühlen sich heimatlos“ |
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Das
„Manifest gegen den Linkstrend“ in der CDU sorgt
in der Parteiführung weiter für Unruhe. Der
Initiator des Aufrufs, Friedrich-Wilhelm Siebeke,
spricht im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT über
den Erfolg der Initiative, die Möglichkeit einer
Parteigründung rechts von der Union und einen
Anruf des Generalsekretärs Hermann Gröhe. >>weiter |
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„Unser Leben sei Einsatz,
Opfer und Pflicht!“ |
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Gefangenenbetreuung
im bundesdeutschen »Rechtsstaat«: Die Deutsche
Stimme im Gespräch mit der Vorsitzenden der
Hilfsorganisation für nationale politische
Gefangene (HNG), Ursel Müller
Frage:
Im April dieses Jahres jährte sich die Gründung
der Hilfsorganisation für nationale politische
Gefangene zum dreißigsten Mal, Sie selbst sind
seit 1991 Vorsitzende. Wenn Sie heute auf die
geleistete Arbeit zurückblicken, wie fällt Ihr
Resümee aus? >>weiter |
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„Ich will der Anwalt aller
Deutschen sein!“
AULA- Gespräch mit dem
nationalen Bundespräsidentschaftskandidaten Frank
Rennicke |
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Vielen
Dank für Ihr Interesse an meiner Kandidatur. Es
freut mich, wenn auch im deutschsprachigen Süden
der Freiheitskampf in der BRD für unser Volk
aufmerksam verfolgt wird. In diesem Kampf gibt es
viele Frontabschnitte – ein bislang wenig
beachteter ist die Bundesversammlung in Berlin, wo
über 1200 Abgeordnete der einzelnen Parlamente
unter Ausschluß des Volkes das Staatsoberhaupt der
Bundesrepublik wählen. In der Vergangenheit wurde
erstmalig in der Hochzeit der Republikaner mit
Hans Hirzel, ein Angehöriger der WEISSEN ROSE und
stellvertretenden Bundesvorsitzenden der REP, mit
dem meine Familie bis zu seinem Tode
freundschaftlich verbunden war, für dieses Amt
nominiert – seinerzeit sogar ohne viel Beachtung
in nationalen Kreisen. In diesem Jahr wurde mir
die Ehre zuteil, als Kandidat der Deutschen
Volksunion und der Nationaldemokratischen Partei
Deutschlands anzutreten. >>weiter |
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»Der Gesinnungsstaat ist
längst Realität«
„Deutsche Stimme“ im
Gespräch mit dem Historiker und Publizisten Dr.
Claus Nordbruch |
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Die
Masse der Deutschen hat heute Angst, sich offen
und ehrlich zu ihrer Meinung zu bekennen. Die
meisten Deutschen sind zu Bundesbürgern, oder, wie
ich sie nenne, zu Bundesdeutschen geworden.
Bundesdeutsche zahlen widerstandslos für ihre
Dosen Pfand, spülen brav ihre Joghurtbecher –
bevor sie sie in die Mülltonne werfen! -, wie sie
überhaupt ihrem Hausmüll mehr Achtung schenken als
beispielsweise dem Schutz ihrer ungeborenen und
geborenen Kinder. Gedankenlos lassen sie sich vor
der Glotze einlullen.
Die deutlichste Erscheinung dieser allgemeinen
Dekadenz ist jedoch die einzige »Freiheit«, der
sie sich erfreuen: der Konsum in Verbindung mit
der Überbetonung des eigenen Ichs. »Das gönn ich
mir« oder »Weil ich es mir wert bin« und ähnliche
dümmliche Aussprüche widerspiegeln diese flache,
hedonistische und sinnlose Lebensart.
>>weiter |
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Auf dem Weg zum
Scheiterhaufen… |
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Am 21. Januar dieses Jahres hat das schwedische
Fernsehen einen Ausschnitt aus einem längeren
Interview mit Bischof Richard Williamson von der
Piusbruderschaft ausgestrahlt. Die darin
geäußerten Ansichten über einige Aspekte der
Judenverfolgung im Dritten Reich lösten in den
Medien erwartungsgemäß einen Sturm der Entrüstung
aus. Dabei wurde Richard Williamson in der Presse
als „notorischer Holocaust-Leugner“,
„widerwärtiger Antisemit“ und „abscheulicher
Lügner“ beschimpft.
Dies alles ereignete sich in unmittelbarer zeitlicher Nähe
zur geplanten Rücknahme der Exkommunikation der
vier Bischöfe, zu denen auch der Weihbischof
Richard Williamson gehört. >>weiter |
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IRAN: Interview mit Shraga
Elam über deutsch-israelische
Rüstungskooperationen |
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Rundfunk:
Israel erntete in letzter Zeit viel Kritik aus
allen Richtungen. Nicht nur arabische Länder,
sondern auch der UN-Generalsekretär,
Hilfsorganisationen sowie Friedensaktivisten
gehören ebenfalls zu den Kritikern Israels,
insbesondere wegen des harten Vorgehens im
Gazastreifen. Mit kritisiert werden auch einige
westliche Länder, wie etwa die USA und
Deutschland, weil sie das harte Vorgehen Israels
entweder unterstützen, wie die USA, oder zumindest
tolerieren wie Deutschland. In Deutschland wurden
kürzlich Umfragen über deutsch-israelische
Beziehungen durchgeführt. >>weiter |
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„Wir kehrten heim…“ |
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Viktor
Streck wurde 1963 in Rußland geboren. Seine Jugend
verbrachte er in der westsibirischen Stadt Omsk.
Seit 1988 lebt er in Deutschland. 2007
veröffentlichte er den Roman „Heimat ist ein
Paradies“.
Nach dem Erscheinen des Buches meldete sich die
Presse. Einige Zeitungen aus Österreich und
Deutschland veröffentlichten positive Rezensionen.
Innerhalb von zwei Wochen wurden allein in
Österreich mehrere Hundert Exemplare verkauft. Die
Bestellungen kamen sogar aus solchen Ländern wie
Argentinien, Südafrika, USA, Frankreich. Besonders
warm wurde das Buch von den Deutschen aus Rußland
begrüßt. >>weiter
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„Das ist ein Umsturz!“ |
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Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
ist sich sicher: „Mit dem Lissabon-Vertrag ist der
Widerstandstatbestand des Grundgesetzes erfüllt.
Danach haben nun ‘alle Deutschen das Recht zum
Widerstand ... gegen jeden, der es unternimmt,
diese Ordnung zu beseitigen’.“ Für den
CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler
formulierte er bereits dessen Organ- und
Verfassungsklage gegen den Vertrag (JF 19/08).
Schachtschneider
formulierte bereits eine Vielzahl von
Verfassungsklagen, darunter auch gegen den Vertrag
von Maastricht, die EU-Verfassung und gegen die
Einführung des Euro.
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